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Aktuelles

Hilfsadressen in Tirol in Zeiten der Corona-Krise

Hilfsadressen in Tirol in Zeiten der Corona-Krise
Wenn Ängste und die Sorgen um das persönliche Leben und die Zukunft von Freunden und Angehörigen überhandnehmen und Zwangsmechanismen den Alltag behindern, dann ist es besonders wichtig, dass sich Betroffene über Telefon und andere elektronische Medien professionelle Unterstützung suchen. Niemand sollte zögern, sich gerade jetzt Hilfe zu holen.
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Verhaltentherapeutische Interventionen in einem Kurzprogramm zur Selbstanwendung

Verhaltentherapeutische Interventionen in einem Kurzprogramm zur Selbstanwendung
"In der aktuellen Lage, mit dem alles dominierenden Corona-Virus, kann man sich leicht vorstellen, dass unsere psychische Verfassung darunter leidet. Soziale Kontakte und Tagesstruktur brechen weg, Existenzängste und Ängste zu erkranken entwickeln sich. Wir müssen uns alle fast täglich auf neue Umstände einstellen, was der Psyche Einiges abverlangt." Marie Bartholomäus und Prof. Dr. med. Leonhard Schilbach haben verhaltenstherapeutische Interventionen in einem Kurzprogramm zur Selbstsanwendung zusammengestellt.
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10 Tipps für die psychische Gesundheit in Corona-Zeiten

10 Tipps für die psychische Gesundheit in Corona-Zeiten
Die weltweit anhaltende Corona-Krise erleben viele Menschen als einschneidenden psychischen und emotionalen Ausnahmezustand. Umso wichtiger ist es, in diesen Zeiten gut auf das eigene psychische Gleichgewicht zu achten. MHE - Mental Health Europe hat Tipps für die psychische Gesundheit zusammegestellt, die von der promente tirol im Rahmen des Tiroler Bündnisses gegen Depression erweitert wurden.
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Leider verschoben - Termin wird bekannt gegeben in / Tirol
7. Fachtagung "Tabu Suizid - wir reden darüber"

7. Fachtagung "Tabu Suizid - wir reden darüber"
Täglich sterben in Österreich mehr als drei Menschen durch Suizid. Das sind im Jahr mehr als doppelt so viele Menschen wie bei Verkehrsunfällen. Extreme Hoffnungslosigkeit findet sich bei vielen Menschen, die sich zum Suizid entschließen. Verwandte, der Freundeskreis, KollegInnen und Betreuungspersonen haben gemeinsam mit ihnen gekämpft, gerungen, haben sie unterstützt, Hilfe organisiert und alles getan, um „das Äußerste“ zu verhindern. Das gelingt oft, aber nicht immer. Dann ist von einem Tag auf den anderen nichts mehr so, wie es war. Hilflos bleiben die Hinterbliebenen zurück mit der Frage nach dem WARUM, sie leiden unter dem Verlassen-Sein und kämpfen manchmal auch mit Schuldgefühlen. Die Tabuisierung der „Selbsttötung“ und das damit verbundene Schweigen machen die Last für die Hinterbliebenen noch drückender. Die 7. Innsbrucker Fachtagung dient dem Informations- und Erfahrungsaustausch und bietet einen Begegnungsraum für Hinterbliebene und professionelle Helfer. Wir reden über die Themen Suizid, Krisen, Trauer und psychische Krankheit und durchbrechen so den Kreislauf Tabu - Einsamkeit - Schmerz.
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Schulaktion "Psychisch krank - ist das normal?"

Schulaktion "Psychisch krank - ist das normal?"
Die Schulaktion wird im Rahmen des „Tiroler Bündnisses gegen Depression“ angeboten. Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen Unterrichtsfächern (Psychologie, Deutsch, Geschichte, Biologie, Religion, etc.) sind eingeladen mit ihren SchülerInnen (ab 15. Lebensjahr) zu dem Thema Psychiatrie ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit Fachleuten und Menschen, die eigene Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung gemacht haben, zu diskutieren. Das Angebot ist für die Schulen kostenlos.
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