Impressum

Informationsstand: Gesundheitstage für SeniorInnen



Kostenlose Information und Beratung für Betroffene und Angehörige

Termin und Ort:
Mi., 11. und Do., 12. April 2013
09.00 - 16.00 Uhr
Rathausgalerien, Innsbruck

Mitwirkende:
pro mente tirol, Zentrum für Ehe- und Familienfragen, Telefonseelsorge, start pro mente - Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol, Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter - HPE Tirol, "Der Brunnen" im DEZ, Psychiatriekoordinator des Landes Tirol gemeinsam mit dem Stadtmagistrat Innsbruck - Referat für Frau, Familie, SeniorInnen



Woche der psychischen Gesundheit


Anlässlich des Welttages der psychischen Gesundheit am 10.10.
-----------------------
Montag, 8.10.2012
19.30 Uhr: "Depression und Begleiterkrankungen - die Zusammenhänge erkennen"
Begrüßung, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker
Grussworte, Gemeinderätin Uschi Schwarzl
Vortrag, Univ.-Prof. Dr. Johann Kinzl
Depressionen sind häufig entweder die Folge oder die Ursache verschiedener anderer psychischer und/oder physischer Erkrankungen wie z.B. Sucht, Angststörungen, Diabetes mellitus oder psychosomatische Beschwerden. Depression und Begleiterkrankung beeinflussen sich ebenfalls wechselseitig.
Ort: Rathaus Innsbruck, 6. Stock, Plenarsaal
-----------------------
Dienstag, 9.10.2012
19:00 Uhr: "Helen"
Film, Filmbesprechung mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker, Mag. Astrid Höpperger
Helen hat das, wovon viele nur träumen. Doch als sie Depressionen bekommt, droht sie vollends den Halt zu verlieren. In ihrem verzweifelten Überlebenskampf fühlt sie sich von allen, die sie liebt, allein gelassen. Der Film zeigt die katastrophalen Folgen einer schweren Depression, lässt jedoch am Ende auch Raum für Hoffnung.
Trailer ansehen ...
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
-----------------------
Mittwoch, 10.10.2012
19.00 Uhr: "Phantastischer Individualismus aus Wien in Innsbruck"

Vernissage, Bilder aus Anton Blitzsteins Farbenkanzlei
Die Ausstellung läuft bis 7.11.2012!
Galerie ansehen ...

Ort:
stARTelier, start pro mente, Karmelitergasse 21, Innsbruck
-----------------------
Donnerstag, 11.10.2012
19.00 Uhr: "Depression betrifft die ganze Familie"
Vortrag, Univ.-Prof. Dr. Eberhard Deisenhammer, Mag. Maria Fischer
Depressive Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen mehr als andere Krankheiten. Im gemeinsamen Bemühen um Bewältigung des Alltags und um Behandlung der Erkrankung können Angehörige einen wichtigen Beitrag leisten, sie sind aber auch gefordert zu lernen mit dieser Belastung umzugehen.
Ort: Pädagogische Hochschule, Pastorstr. 7, Innsbruck
-----------------------
Freitag, 12.10.2012
10.00 - 15.00 Uhr: "Tag der offenen Tür"
Die MitarbeiterInnen des Zentrums für Ehe- und Familienfragen stellen ihr Beratungsangebot und verschiedene Methoden - Arbeit am Systembrett, kunsttherapeutische Methoden, Kommunikationstraining, spielerische Arbeit mit Kindern, etc. - vor. Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sind auch Schulklassen gegen Voranmeldung herzlich willkommen.
Ort:
Zentrum für Ehe- und Familienfragen, Anichstr 24 / 2, Innsbruck
-----------------------
Freitag, 12.10.2012
19.30 Uhr: "An der Trauer wachsen!"
Vortrag, Dr. Ruthmarijke Smeding
Verluste, Abschiede, Trennungen gehören zum Leben und lösen meist Trauer, manchmal Lebenskrisen, aus. Was kann man selbst und was können Nahestehende tun, um die schwierige Situation gut zu bewältigen oder gar an ihr zu wachsen.
Ort:
Hörsaal der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Anichstr. 35, Innsbruck
-----------------------
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen - außer der Tagung am Samstag - ist frei.
Plakat Druckversion (DINA4) herunterladen ....
Information: Tiroler Bündnis gegen Depression, Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol. Tel.: 0512 / 58 51 29, Email: eaad(at)gpg-tirol.at.

Veranstalter:
Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol, start pro mente - Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol, HPE - Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter, Telefonseelsorge Tirol, Zentrum für Ehe- und Familienfragen, Haus der Begegnung Innsbruck.



Tagung: Quellen des Glücks



Impulse zu einer bewussten Lebensgestaltung

Unser seelisches Gleichgewicht wird täglich auf die Probe gestellt: wir sind mit verschiedensten Anforderungen - in Familie und Freundeskreis, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Gesellschaft - konfrontiert, das hohe Lebenstempo und große Erwartungen setzen Menschen zunehmend unter Druck. Besonders unerwartete Schicksalsschläge stellen unsere Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern, auf die Probe. Aber auch krisenfreie Zeiten, das Leben in einer Gesellschaft mit hohem Lebensstandard und vielfältigen Vergnügungsangeboten, garantieren nicht das Erleben innerer Zufriedenheit oder gar Glück.

Die Tagung beleuchtet dieses Thema in Vorträgen und Arbeitskreisen aus erschiedenen Perspektiven und erforscht Fähigkeiten, Strategien und Bedingungen, die bei der Bewältigung von Belastungen im Leben hilfreich sein können und dazu beitragen, mehr Freude und Glück ins Leben zu bringen.

Zielgruppe:
Menschen, denen ihr seelisches Wohlbefinden wichtig ist und die ihre Lebenszufriedenheit erhöhen wollen; Menschen, die spüren, dass ihnen ihre derzeitige Lebenssituation nicht gut tut und die Veränderungen anstreben; Menschen aus psychosozialen und pädagogischen Berufen, Interessierte.

Vorträge:

Dr. Ruthmarijke Smeding: Von der Trauer zu neuer Lebensfreude - über einen heilsamen Umgang mit Trauer
Wenn Trauer als „natürliches“ Phänomen wahrgenommen wird, das in jeder Biografie vorkommt, liegt es nahe, Trauernde sich selbst zu überlassen. Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass Trauersituationen auch Einstiegsszenarien sein können für krankmachende Entwicklungen sowohl auf körperlicher wie auch auf psychischer Ebene, und dass Sorgfalt und der Fokus auf Ressourcen im Umgang mit der eigenen Trauer sowie in der Begleitung von Trauernden viel Sinn machen. Die Referentin erläutert die Entwicklungen zum Thema Trauer und zeigt, dass gerade Glückszeichen ein wichtiger Orientierungspunkt in der Bearbeitung von Trauersituationen sind.

Andreas Leitner: Achtsamkeit als Quelle des Glücks
Wann empfinden wir Freude am Leben? Vielleicht dann, wenn der Widerstand gegen das, was ist, abnimmt. Achtsamkeit führt uns hin zu mehr Akzeptanz für das, was ist, zu mehr Akzeptanz für andere und vor allem zu mehr Akzeptanz für uns selbst. Die Dinge so zu sehen wie sie sind und weniger wie wir sie gerne hätten, ist eine Tugend, die uns hilft, entspannter durchs Leben zu gehen. Achtsamkeit lenkt das Bewusstsein auf den gegenwärtigen Moment und somit zur Quelle unseres Seins. Wir erleben die Fülle des Lebens genauso wie auch die Hürden, die wir manchmal selber aufbauen. Der liebevolle Umgang mit Allem, was uns begegnet, versöhnt uns mit dem Leben.

Univ.-Prof. MMag. Dr. Emmanuel J. Bauer: Zum Glück braucht der Mensch Sinn

Glücklich zu sein ist wohl das tiefste und umfassendste Verlangen des Menschen. Doch was ist Glück und wie kann man es erlangen? Glück ist nicht Glück. Glück zu haben ist etwas anderes als glücklich zu sein. Auch wenn Glück nicht machbar ist, können wir doch sehr viel beitragen, um die Bedingung der Möglichkeit dafür zu schaffen. Worauf kommt es an? Das Glück des Menschen ist auf jeden Fall etwas, das mit dem Menschen als Menschen zu tun hat. Es ist gebunden an die Verwirklichung der genuinen und tiefsten Möglichkeiten, dessen, wozu wir uns berufen fühlen. D.h. zum Glück braucht der Mensch Sinn. Denn ohne Sinn kann der Mensch als Person nicht Erfüllung finden.

Arbeitskreise: 

A: Schritte zum sinn-erfüllten Leben
Univ.-Prof. MMag. Dr. Emmanuel J. Bauer, Theologe, Psychotherapeut
Dass des Menschen Glück wesentlich an Sinnerfahrung gebunden ist, hat mit seiner personal-dialogischen Wesensstruktur zu tun. Im Workshop wollen wir der Frage nachgehen, was Sinn bedeutet, welche gesellschaftlichen Strukturen ein erfülltes Dasein heute erschweren, inwiefern Sinn mit Wert-Schätzung zu tun hat und welche Rolle die innere Zustimmung zu dem, was wir sind und tun, spielt. Dabei werden die TeilnehmerInnen auch ein Gespür dafür bekommen, was es heißt, auf seine innere Stimme zu hören und sich selbst ins Offene der Existenz hinein zu transzendieren.

B: In - Hülle und Fülle
Mag. Maria Baumschlager-Dünser, Freischaffende Künstlerin
Die Wechselwirkung von Kleidung und Schutz ist Ausgangspunkt unserer Arbeit. Zu diesem Thema gestalten wir einen Seidenschal. Durch das "TUN" entsteht ein Gefühl des Vergnügens mit dem hier und jetzt eins zu sein, dem neuen Wissen Platz zu gewähren! (Kostenbeitrag für Seidenschal 10,- €).
www.maria-baumschlager.com


C: Singen: ein Quell der Lebensfreude
Heidi Clementi, Sängerin und Singleiterin
SINGEN - ein Quell der Lebendfreude. Lustvoll und spielerisch singen wir gemeinsam. Wir lernen einfache und mehrstimmige Lieder/Kanone aus verschiedenen Kulturen "Lieder des Herzens". Es sind nährende Lieder, die uns Energie und Freude, Zuversicht und LebensKraft schenken. Viele Studien berichten von der heilsamen Wirkung des Singens („sich g´sund Singen“), von den Glückshormonen, die uns dabei beflügeln. Auch darüber wird im Workshop kurz berichtet. Im Vordergrund steht die gemeinsame Erfahrung des Singens aus der Freude.
www.heidiclementi.at

D:  Gestärkt aus Krisen herausgehen
DSA Dr. Gottfried Gabriel, Lehrender in Sozialarbeit, Supervisor, Psychotherapeut
Lebensfreude hat mit Intensität/Einlassen zu tun. Diese Parteilichkeit für Leben und Intensität führt auch zu krisenhaften Entwicklungen. Krisen stärken. Lebensfreude kann als ausreichend gelungene Integration von schrecklichen Entwicklungen, Scheitern gesehen werden. Und dann führt die Krise letztendlich zu aufregend-intensivem Leben.

E: MBSR - Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit
Andreas Leitner, Trainer für Stressbewältigung
Eine Einführung in MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) und die Möglichkeiten die Achtsamkeit bietet, um besser mit belastenden Situationen und Emotionen umgehen zu lernen. Den Moment so wahrzunehmen, wie er ist, ohne ihn beurteilen oder bewerten zu müssen, kann eine tief greifende und sehr entspannende Erfahrung sein. Übungen und Kurzvorträge zum Thema Achtsamkeit und wie wir wieder mehr Lebensfreude in unseren Alltag bringen, ohne dass sich dabei im Außen Wesentliches verändern müsste, sind Inhalte dieses Nachmittags.
www.stressbewaeltigung.at


F: Was die Seele nährt - meine spirituellen Quellen
Univ.-Ass. Mag. Dr. Johannes Panhofer, Pastoraltheologe und Psychotherapeut
In unserer zunehmend technisierten und zweckrationalen Welt wird heute eine verstärkte Sehnsucht nach persönlicher Spiritualität spürbar. Neuere empirische Studien belegen überdies den stützenden, entwicklungsfördernden und sinngebenden Gehalt von Spiritualität. Der Arbeitskreis will einige Aspekte dieser (wiss.) Ergebnisse vorstellen und zugleich Raum und Möglichkeit bieten, der eigenen Spiritualität (wieder) etwas nachzuspüren und sich persönliche Lebensquellen bewusst zu machen. Denn: „Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut.“ (Augustinus)

G: Ressourcenorientiertes Arbeiten in der Trauer: wie geht das?
Dr. Ruthmarijke Smeding, Dipl. Sozialarbeiterin, Wissenschaftlerin, Supervisorin
Aufbauend auf das Impulsreferat geht die Referentin gemeinsam mit den TeilnehmerInnen folgenden Fragen nach: Was braucht es, um Menschen in der Trauer gut begleiten zu können? Welche Rolle spielen Techniken in der Trauerbegleitung? Was brauchen Betroffene? Was brauchen BegleiterInnen? Wer befindet sich in welcher Rolle? Bin ich Mitmensch, Nachbarin, Ehrenamtliche oder „Profi“? Wie kann ich meine Rolle als BegleiterIn verstehen angesichts eines Menschen, der gerade einen schwerwiegenden Verlust erlitten hat?

Gemeinsamer Abschluss

Singend im Lebensfluss - Herzenslieder aus aller Welt

Termin und Ort:
Samstag, 13. Oktober 2012, 9.00 - 17.00 Uhr
Vormittag: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
Nachmittag: Haus der Begegnung und Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol, Karl-Schönherr-Str. 3, Innsbruck

Detailfalter
Hier ansehen ...

Weitere Informationen und Anmeldung:
Haus der Begegnung, Tel. 0512-587869, Email: hdb.kurse(at)dibk.at

Veranstalter: Haus der Begegnung und Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol



Bis an die Grenzen?


Podiumsdiskussion: "Bis an die Grenzen? Burnoutprophylaxe für helfende Berufe"

Arbeit in helfenden Berufen erfordert neben fachlichen Kenntnissen immer mehr interaktive Kompetenzen. Nicht zuletzt wird häufig auch eine emotionale Anteilnahme erwartet. Schwierig ist es, die Balance zwischen Zuwendung und Abgrenzung zu halten. ArbeitnehmerInnen in Berufen wie Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge, etc. sind daher häufiger von Burnout betroffen.
Die Podiumsdiskussion beleuchtet verschiedene Aspekte der Burnoutprävention für helfende Berufe und leistet damit Beiträge zur Aufklärung und zur Prävention. Die ReferentInnen verdeutlichen Symptome, geben konkrete Tipps, was hilft Burnout zu vermeiden und was Sie selbst tun können, wenn Sie erste Anzeichen wahrnehmen.

ReferentInnen:

Dr. Bettina LAMPERT, Uniklinik Ulm
Dr. Waltraut BUCHBERGER, Fachbereichsdirektorin des Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK
Dr. Mathias WALTER, Heimleiter Soziales Zentrum St. Josef in Mils/Hall

Moderation:
Mag. Alexander HAGGAG, Psychologe, Psychotherapeut, Sonnenpark Lans - Zentrum für psychosoziale Gesundheit

Zielgruppe: MitarbeiterInnen in helfenden Berufen

Termin und Ort:
Freitag, 9. November 2012, 19.00 Uhr
Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Es ist keine Anmeldung erforderlich. Beitrag: € 5,-.

Veranstalter: Haus der Begegnung Innsbruck - Fachreferat Kirche, Arbeit und Wirtschaft, Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol, Tiroler Bündnis gegen Depression und Sonnenpark Lans - Zentrum für psychosoziale Gesundheit



Spiritual Care


Vortrag: „Spiritual Care - Aufgabe und Chance für Behandlung, Pflege (Therapie) und Seelsorge“

Die Spiritualität der PatientInnen sowie der Behandelnden und Pflegenden beeinflusst den Heilungsprozess aller Erkrankungen.
Was ist Spiritual Care?
Wie kann Spiritualität die Heilung unterstützen?

Referent:
Prof. Dr. med. Eckhard Frick SJ, Professor für Spiritual Care am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin des Klinikums der Universität München, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiater und Psychoanalytiker (nach C. G. Jung) sowie Theologe und Philosoph.

Termin und Ort:
Freitag, 7.12.2012, 19.00 Uhr
Universitätskliniken Innsbruck, Anichstrasse 35, Frauen- und Kopfklinik, Hörsaal 3

Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Eine Initiative des Arbeitskreises „Seelsorge und psychische Gesundheit“ gemeinsam mit dem Tiroler Bündnis gegen Depression



Film: "Helen"


Helen hat das, wovon viele nur träumen. Doch als sie Depressionen bekommt, droht sie vollends den Halt zu verlieren. In ihrem verzweifelten Überlebenskampf fühlt sie sich von allen, die sie liebt, allein gelassen. Der Film zeigt die katastrophalen Folgen einer schweren Depression, lässt jedoch am Ende auch Raum für Hoffnung.
Trailer ansehen ...

Filmbesprechung:
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker, Interimistischer Leiter der Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie und Sozialpsychiatrie, Leiter der Univ.-Klinik für Biologische Psychiatrie und Mag. Astrid Höpperger, Leiterin der Telefonseelsorge Innsbruck

Termin und Ort:
Mittwoch, 12.12.2012, 19.00 Uhr
Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Telefonseelsorge Innsbruck, Haus der Begegnung, KTLV - Katholischer Tiroler Lehrerverein, AV-Medienstelle der Diözese Innsbruck gemeinsam mit dem Tiroler Bündnis gegen Depression


nach oben Druckversion dieser Seite Letzte Änderung am  24.03.2016, AutorInnen: A. Ibelshäuser


Valid XHTML Valid CSS

 

pornrip.cc
1siterip.com
xxxcomics.org