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Biorhythmusstörungen


Fast alle depressiven Patienten leiden unter Schlafstörungen. Manche Betroffenen können nicht einschlafen und liegen stundenlang wach im Bett. Häufiger ist es aber so, dass es den Betroffenen zwar gelingt einzuschlafen, sie aber dann Laufe der Nacht immer wieder aufwachen oder lange vor ihrer üblichen Aufwachzeit hellwach im Bett liegen und überhaupt keinen Schlaf mehr finden.

 

Bei vielen Frauen tritt im Zuge einer depressiven Erkrankung eine Menstruationsstörung auf. Typischerweise ist dabei die Regelblutung vermindert oder bleibt ganz aus.


nach oben Druckversion dieser Seite Letzte Änderung am  06.03.2006, AutorInnen: U. Meise, H. Sulzenbacher


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